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Steeldarfpfeile: Was Steel-Darts ausmacht und was sonst zu beachten ist

Der Dartsport ist grob in zwei Bereiche zu unterteilen: In Soft-Darts und Steel-Darts. Wahrscheinlich verfolgen Sie die großen Turniere im Fernsehen und beobachten Dart-Legenden wie Phil Taylor und Michael van Gerwen beim werfen ihrer Pfeile – dabei handelt es sich immer um Steel-Darts. Werfen Sie in Ihrem Hobbykeller auf den Dartautomaten, benutzen Sie hingegen Soft-Darts.

Steeldarfpfeile zeichnen sich durch ihre metallene Spitze aus. Soft-Darts besitzen hingegen eine Kunststoffspitze. Auch die Dartscheiben, auf die geworfen wird, unterscheiden sich: Mit einem Steeldarfpfeil wird auf eine klassische Dartscheibe geschmissen, während Soft-Darts auf elektronische Dartscheiben geworfen werden. Würden Sie einen Steeldarfpfeil auf Ihren elektronischen Dartautomaten werfen, wäre die Elektronik anschließend vermutlich hinüber – versuchen Sie es also besser nicht.

Was zeichnet Steeldarfpfeile aus?

Wesentliches Merkmal eines Steeldarts ist die Metallspitze. Ansonsten unterscheidet sich nicht sonderlich stark von einem Softdartpfeil. Er besteht ebenso wie dieser aus Spitze, Barrel, Schaft und Flight. Der Flight ist am Schaft, der Barrel und Flight verbindet, befestigt. Am Barrel wird der Pfeil gehalten und die Spitze versinkt in der Dartscheibe.

Die Stahlspitzen sind dabei keineswegs spitz zulaufend. Sie sind vorne vielmehr leicht abgerundet, da sie so besser in der Dartscheibe stecken bleiben. Dieses Steckenbleiben – auch als Hängung bezeichnet – ist beim Steel-Darts von wesentlicherer Bedeutung als beim Soft-Darts. Während beim Soft-Darts auch Abpraller als Punkte gezählt werden, ist dies beim Steel-Darts nicht der Fall. Steeldartpfeile müssen also für eine bessere Hängung sorgen als Soft-Darts.

Welche Unterschiede bestehen zwischen den einzelnen Steel-Darts?

Steeldartpfeil ist nicht gleich Steeldartpfeil. Wie beim Softdarts bestehen auch beim Steeldarts erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Pfeilen. Die wesentlichen Unterschiede können hinsichtlich Länge und Gewicht ausgemacht werden – manche Spieler bevorzugen schwere Pfeile, andere greifen zu Leichtgewichten. Außerdem sind Material und Beschaffenheit des Barrels von Pfeil zu Pfeil unterschiedlich. Gefertigt sein kann das Griffstück unter anderem aus Nickel, Wolfram oder Stahl. Auch Messing und Kupfer kommen häufig zum Einsatz. Weiterhin variiert die Größe des Barrels von Pfeil zu Pfeil. Auch der Schaft ist von Pfeil zu Pfeil unterschiedlich beschaffen.

Gemeinsamkeiten weisen die einzelnen Steeldartpfeile also hinsichtlich ihres Aufbaus und der Stahlspitze auf. Neben diesen Gemeinsamkeiten bestehen jedoch auch massive Unterschiede zwischen den einzelnen Pfeilen. Hier verhält es sich nicht anders als bei gewöhnlichen Soft-Darts.

Worauf muss bei Steel-Darts geachtet werden?

Steel-Darts sollten zum individuellen Spielstil passen. Wer filigran wirft, benötigt leichtere Pfeile mit tropfenförmigem Barrel; wer mit Wucht schleudert, profitiert von schwereren Pfeilen mit einem zylinderförmigen Barrel. Darüber hinaus sollte auf die sonstige Beschaffenheit des Barrels geachtet werden – sie entscheidet nicht nur über die Griffigkeit des Darts, sondern auch über das Flugverhalten, das Gewicht und die Gruppierung des Pfeils auf der Scheibe. Sie ist also das beinahe wichtigste Entscheidungskriterium. Weiterhin sind Faktoren, die die Hängung positiv beeinflussen, wichtig: Hammerhands, Powerpoints und ein längerer Schaft verbessern die Hängung.

Einsteigern wird empfohlen, mit vergleichsweise schweren Steeldartpfeilen zu starten. Anfänger profitieren außerdem von einem Kunststoffschaft und Standardflights. Barrel, Länge und Gewicht sollten jedoch auch hier bereits auf das individuelle Wurfverhalten abgestimmt sein.

Wie teuer sind Steeldartpfeile?

Steel-Darts für Anfänger sind nicht sonderlich teuer. Verkauft werden sie üblicherweise in Dreierpacks. Die Preise für Einsteigermodelle beginnen bei etwa zehn Euro. Nach oben hin sind den Preisen kaum Grenzen gesetzt – schließlich lässt sich durch sehr aufwendiges und kostspieliges Feintuning immer etwas verbessern.

Mein Artikel über die passenden Steeldartscheiben ist hier zu finden. Zum Hauptartikel Dartautomat kaufen gelangt man hier. Zum Schutz des Bodens findet man hier die perfekte Dartmatte.

 

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